Donnerstag, 20. Mai 2021

Botschaft 20. Mai 2021

20. Mai 2021 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter


Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Ja, voller Trauer, weil nur Wenige meinem Aufruf zur Umkehr folgen! Darum, rufe ich nochmals meine geliebten treuen Priestersöhne auf:

Geht mit euren Herden ins HEILIGTUM GOTTES, vor den TABERNAKEL; und, bittet GOTT um Vergebung! Denn, nur ganz Wenige erfüllen meine Bitten. Und, doch ist das ein grosser Teil eurer Rettung, wenn ihr meinem Aufruf Folge leistet.

Ja, ich bin voller Trauer. Denn, bald wird noch Schlimmeres geschehen, weil keine Umkehr erfolgt. Es wird weiter gesündigt. Und, der HERR, unser HERR und GOTT, ist sehr traurig. ER wird jetzt dann Seine GERECHTIGKEIT; ja, die GERECHTIGKEIT GOTTES, walten lassen!


Darum, bitte ich auch euch, meine geliebten Kinder:

Betet so oft wie möglich den Rosenkranz; und, schenkt ihn mir. Ich gebe ihn meinem göttlichen SOHN weiter; und, Er dem VATER.

Meine geliebten Kinder:
Betet. Und, lest wieder die Botschaften durch. Ihr werdet sehen, was sich Alles schon erfüllt hat. Betet, betet. Tut Busse. Betet auch für die Vielen, die am Abgrund stehen, dass sie nicht verloren gehen. Ja, das macht mein Herz so traurig.

Nochmals, bitte ich euch:
Betet, betet, betet.

Auch heute werde ich wieder mit euch am Altare GOTTES sein. Und, GOTT, den VATER, bitten, dass ER sich erbarmt. Denn, die Sünden sind so gross!

Ja, jetzt kommt die Zeit, wo sich Alles erfüllen wird.

Nochmals, meine geliebten Kinder: Betet, betet; und, harrt aus in Allem. Geht nicht weg vom schmalen Weg. Denn, rechts und links ist das Verderben. Doch ich, eure MUTTER, bin mit euch; und, halte euch fest, wenn immer ihr mich darum bittet.

Ich werde euch nicht verlieren. Denn, eine treue Mutter ist für ihre Kinder da. Selbst dann, wenn es ihr das eigene Leben kostet.

Betet, betet, betet.

Und: Denkt auch an Sodom und Gomorra sowie an Ninive. Ihr kennt den Unterschied.

Nochmals: Bleibt treu und standhaft. Denn, die Prüfungen werden noch grösser werden.

Wenn Reue und Umkehr geschehen, wird der HERR wieder Alles, was gekommen ist, in der gleichen Zeit, wegnehmen. Aber: Reue und Umkehr müssen erfolgen!

Bittet auch besonders um die Erleuchtung und den Beistand des HEILIGEN GEISTES, damit Er euch die Kraft schenkt, in Allem auszuharren, was noch kommen wird.

Nochmals: Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: «Oh, MUTTER: Warum bekehren wir uns nicht, warum! Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:


Bleibt unsere Fürbitter; und, haltet den Bösen von uns fern. Ja: Bittet für uns.»

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Donnerstag, 6. Mai 2021

Botschaft 6. Mai 2021

6. Mai 2021 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil jetzt ‘Das’ eingetreten ist, wovor ich euch immer gewarnt habe. Ja, die ganze Welt habe ich gewarnt: 

Kehrt um und tut Busse!

Doch, nur Wenige sind diesem, meinem Aufruf, gefolgt.

Auch habe ich meine treuen Priestersöhne immer gebeten: 

Geht mit euren Herden ins HEILIGTUM GOTTES, vor den TABERNAKEL. Und, tut, was ich euch gesagt habe. Ja: Umkehr und Busse!

Meine geliebten Kinder: Jetzt seht ihr, wie der HERR eingegriffen hat.

Doch, wenn das geschieht, um das ich euch immer im Namen GOTTES gebeten habe, dann, wird der HERR all das Furchtbare wieder zurücknehmen!

Aber, ja, nur Wenige befolgen meinen Aufruf. Doch, genau, diese Wenigen, bitte ich: Kehrt um und tut Busse. Auch wenn ihr nur Zwei seid. Dann, bittet für all Jene, die sich in schwerster Sünde befinden. Denn, so Viele stehen am Abgrund. Und, so Viele sind schon hinabgefallen!

Meine geliebten Kinder: Ich bin die MUTTER des HERRN. Und, darum rede ich auch im Namen meines göttlichen SOHNES.

Wenn ihr wieder in eure Häuser zurückkehrt, dann betet den Rosenkranz und opfert ihn auf. Ich werde das Gebet dem göttlichen SOHN geben. Und, Er wird den VATER besänftigen.

Ich sage euch: Dort, wo Umkehr stattfindet, dort, wird der VATER diese Drangsale hinwegnehmen! Wird jedoch weiter gesündigt, dann geschieht es so, wie damals in Sodom und Gomorra!

Darum: Betet und tut Busse!

Immer wieder habe ich euch gesagt: Wenn keine Umkehr geschieht, werden die Prüfungen noch grösser werden. Und, ja, es ist immer noch keine Umkehr erfolgt.

Und, auch bitte ich wieder meine treuen Priestersöhne: Geht mit euren Herden ins HEILIGTUM GOTTES, vor den TABERNAKEL; und, bittet den HERRN um Sein Erbarmen!

Dann, wird der HERR die Drangsale wieder hinwegnehmen, Wenn, nicht mehr weiter gesündigt wird; und, meine Bitten, im Namen des HERRN, erfüllt werden. Tut Busse, auch für eure Brüder und Schwestern, für all das Furchtbare, das dem göttlichen SOHN und auch dem VATER angetan wird, in dem man das EBENBILD GOTTES zerstört und ermordet. Ja, das wird seine Folgen haben!

Darum, meine geliebten Kinder: Betet so oft es euch möglich ist. Und, bittet den HERRN um Sein Erbarmen! Heute bin ich beim Heiligen Mess-Opfer auch wieder mit euch. Ich werde mit euch beten, dass meinem Aufruf gefolgt wird; und, diese Drangsale wieder hinweggenommen werden.

Betet, betet. Tut Busse. Auch für eure Mitbrüder und Mitschwestern. Tut Busse, Busse, Busse!

Myrtha: «Oh, MUTTER: Du hast doch immer aufgerufen und gewarnt. Aber, wir haben es nur auf die leichte Schulter genommen und gedacht: Ja, es wird dann schon einmal kommen. Und jetzt, sind wir mittendrin! MUTTER: Bitte, verlass uns nicht. Du hast es doch versprochen. Ja, Du wirst immer bei uns sein, wenn immer wir Dich bitten, und Dir unsere Hände entgegenhalten. Oh, MUTTER: Du hast auch gesagt: Fatima ist noch nicht zu Ende. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Wir benötigen eure Hilfe.»

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Freitag, 30. April 2021

Botschaft 29. April 2021

29. April 2021 AM / ass


Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil jetzt geschieht, wovor ich immer gewarnt habe! Ja: Keine Reue, keine Umkehr, keine Busse, von so vielen Seelen!


Denkt einmal daran, wie es eingetroffen ist: Wäre es für einen Menschen möglich, Solches, innert weniger Tagen, über die ganze Welt, kommen zu lassen, worunter jetzt so viele Menschen leiden?

Ja, und mein Herz ist auch voller Trauer über die Hirten, die sich verstecken und ihre Herden im Stich lassen. So Viele enttäuschen. Bei der Weihe haben sie versprochen und geschworen, ihre Herden nie im Stich zu lassen; sondern, diese zu führen; und, wenn nötig, für sie, in den eigenen Tod zu gehen!

Doch, meine geliebten Kinder:
Betet, betet. Ganz besonders für diese Priester, die alles im Stich gelassen haben. Denn, ihre Herden irren umher, suchen Hilfe, und finden keine!

Meine geliebten Kinder; bedenkt: Würden meine Bitten erfüllt, so würde auch Alles wieder hinweggenommen werden!

Ich weiss, auch ihr seid traurig, weil es so kommen musste. Doch, ihr habt die Macht und die Kraft des Gebetes. Darum: Betet, betet für die Hirten, dass sie nicht abseits stehen; sondern, dass sie treu sind, wenn immer ich euch wieder aufrufe.

Ja, es ist auch so, dass dort, wo Umkehr, Reue und Busse erfolgen, die Verfolgung erst recht einsetzt. Aber: Seid tapfer und treu. Ich, die MUTTER, bin bei euch. 

Ich habe euch versprochen: Gebt mir eure Hände; und, ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis führen!

Meine geliebten Kinder; ich bitte euch:
Betet, betet, betet. Ganz besonders den Rosenkranz. Und, ich werde ihn dem göttlichen SOHN übergeben, und Er dem VATER. Betet, meine Kinder. Ich bin immer da.

Aber, ich habe auch gesagt:

Ich werde nicht immer wieder kommen. Denn, bald ist dafür die Zeit zu Ende!

Betet, betet, betet.

Und, meine treuen Priestersöhne bitte ich: Gebt mir jeden Tag eure Hände; und, ich führe euch. Ich gebe euch Mut, und Kraft, dass ihr eure Herden führen könnt; und, sie nie verlassen werdet. Denn, bald wird eine neue Generation kommen. Doch, zuerst muss die Reinigung stattgefunden haben!

Betet, betet, betet. Ich bin jeden Tag mit euch. Und, auch jetzt bin ich zugegen, beim Heiligen Mess-Opfer. Ja, ich bin bei euch, wie ich es versprochen habe.

Nochmals: Betet * Betet * Betet

Myrtha: «Oh, MUTTER: Genügt es noch nicht, genügt es noch nicht, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bittet für uns vom Himmel herab. Ja, bittet für uns, die wir in der Finsternis sind.»

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Freitag, 8. Januar 2021

Botschaft 7. Januar 2021

7. Januar 2021 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: In diesen Tagen habt ihr der Geburt meines göttlichen SOHNES gedacht. Doch, dieses Mal war es traurig. 
 
Ich bitte euch: Betet noch vermehrt den Rosenkranz, dass ich ihn meinem göttlichen SOHN schenken kann. Und, Er dem VATER, dass ER besänftigt wird. Denn, es ist traurig, was jetzt alles geschieht; und, noch geschehen wird. 
 
Ja: Es wurde kaum ein Wort von GOTT gesprochen. Sogar viele Priester und Bischöfe schwiegen. Anstatt, dass sie zu ihren Herden gingen; und, sie führen durch diese furchtbare Zeit. 
 
Der HERR hat jetzt, ihr würdet sagen, einen Denkzettel gegeben, worauf es ankommt. Ja, nicht nur um das Fest im weltlichen Sinn zu feiern; sondern, besonders, um GOTT zu ehren!
 
Meine geliebten Kinder; immer wieder habe ich gesagt: Nur Reue und Umkehr können noch helfen und retten. Doch, nur Wenige bekehrten sich. 
 
Ja: Einer von eurer Region hat das Wort ‘GOTT’ ausgesprochen. Doch, was geschah? Als seine Ansprache wiederholt wurde, liessen die Medien dieses Wort aus!
 
So geht es nicht mehr weiter! Denn, nur ganz Wenige sind zu GOTT zurückgekehrt. Ihr werdet sehen, was noch kommen wird, wenn jetzt keine Umkehr und Reue erfolgen.
 
Myrtha: «Nein, oh MUTTER: Hilf, dass nicht noch mehr unschuldige Kinder schon im Mutterleib sterben müssen! Ja, muss es soweit kommen? Nein, nein, oh MUTTER: Muss es soweit kommen, dass nur noch ein Drittel der Menschheit überlebt?
 
Beten, beten, dass der VATER besänftigt wird; und, die nötigen Gnaden zur Umkehr schenkt. Oh, MUTTER: Du hast auch noch anderes gesagt, das eintreffen wird, wenn keine Umkehr erfolgt. Auch, sagtest Du immer, dass wir beten sollen, damit der VATER, besänftigt wird. Ja, MUTTER: Beten, beten, beten, damit Du das Gebet dem göttlichen SOHN; und, Er dem VATER weitergeben kann.» 
 
Doch, was noch geschehen wird, das hängt von den Menschen ab: Ob sie GOTT weiter auf die Seite stellen; oder, ob sie wieder auf die Knie gehen; und, Busse tun, für das Furchtbare, das sie verursacht haben. Ja: GOTT wird aufs Schlimmste beleidigt! Der Mensch will mehr sein, und mehr können, als GOTT. Doch, das wird der HERR nicht mehr weiter dulden!
 
Darum, bitte ich euch: Haltet eure Seelen stets rein, dass ihr nicht erschreckt, wenn Etwas geschieht, mit dem ihr nicht rechnet. Betet, betet, und tut Busse für die Vielen, die in Gefahr sind, ewig verloren zu gehen, damit sie noch rechtzeitig wieder zu GOTT zurückfinden. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Bleib bei uns. Du hast es versprochen, dass Du immer bei uns bist, wann immer wir Dir unsere Hände entgegenstrecken, damit wir auf dem engen Weg bleiben. Ja, immer wieder hast Du uns gesagt, dass wir nicht nach rechts, und nicht nach links, abweichen sollen, weil von dort das Verderben kommt.» 
 
Meine geliebten Kinder: Wenn immer ihr mich bittet, werde ich euch nicht verlassen. Auch heute bin ich wieder mitten unter euch, bei der Darbringung des Heiligen Mess-Opfers. Beten, beten für die Vielen, die jetzt umherirren, und den wahren Weg zu GOTT nicht kennen. 
 
Ja: Betet, betet, betet. Ganz besonders auch immer wieder den Rosenkranz. Denn: GOTT, der VATER, hat grosse Freude am Rosenkranz-Gebet. 
 
Myrtha: «Ja, MUTTER: Du bist da, und führst uns auf dem engen Weg. Besonders bist Du auch für die Priestersöhne gekommen. Denn, es gibt doch noch Viele, die GOTT treu sind. Und, die ihren Herden helfen und sie stützen. Ja, MUTTER: Wir sollen keine Angst haben. Denn, Du bist mit uns. 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Freitag, 18. Dezember 2020

Botschaft 17. Dezember 2020

17. Dezember 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: In wenigen Tagen gedenkt ihr dem Tag, an dem mein göttlicher SOHN geboren wurde. 
 
Ich bitte euch: Betet in diesen Tagen ganz besonders für die vielen Seelen, die jetzt, ohne Vorbereitung, ohne Reue, vor dem Richterstuhl GOTTES stehen. Ja: Betet, damit ihr ihnen helfen könnt. Denn, ihr könnt vielen Seelen helfen, die nicht mehr wissen, was dies für ein Tag ist. Ja, so Viele sehen nur das weltliche Fest; aber nicht, was es bewirkt. 
 
Meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet. So könnt ihr mithelfen, noch Seelen zu retten. Denn, Viele werden jetzt erkennen, was diese Tage bedeuten. Ja: Die Geburt meines göttlichen SOHNES.
 
Meine geliebten Kinder: Es ist eine schlimme Zeit. Aber, sie ist nicht umsonst gekommen. Wie ich sagte, werden jetzt viele Seelen wieder verstehen, was das für Tage sind. Ja, nicht nur zum Festen im weltlichen Sinn; sondern, so, wie GOTT es will. 
 
Meine geliebten Kinder; immer sage ich euch wieder: Verlasst den engen Weg nie. Und: Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten, und durch diese furchtbare Zeit führen. 
 
Ja, der HERR gab jetzt ein Zeichen, dass ER der SCHÖPFER über HIMMEL und ERDE ist. Und, kein Mensch das Recht hat, selbst über das Leben zu bestimmen! Ja: GOTT hat das so gemacht.
 
Doch, seid wachsam. Denn, Satan versucht, alles zu verderben. Denn, er weiss, dass seine Zeit auf dieser Welt bald zu Ende geht. Und, darum ist sein Wüten gross. 
 
Aber, auch der HERR will ein Zeichen geben, dass es etwas Anderes gibt, als diese Dinge der Welt. Eure Heimat ist im Himmel, bei mir. Und, darum: Freut euch, trotz allem, was jetzt geschieht. Denn, der HERR wird Jene schonen, die es ehrlich mit IHM meinen. Die nicht nur plappern; sondern, auch gute Taten vollbringen.
 
Betet. Ja: Betet ganz besonders in diesen Tagen. 
 
Ich wiederhole es: Betet. Denn, wenn ihr dank eurem Gebet auch nur eine einzige Seele retten könnt, dann ist es das Grösste, was es gibt.
 
Betet, betet. Verlasst den engen Weg nicht. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Betet, betet, betet. Tut Busse, besonders auch in diesen Tagen. Denn, noch Vieles ist nicht da, welches da sein sollte. Schaut auf die Zeichen. Ihr wisst, dass schon so viele Zeichen geschehen sind, die ich euch, nach eurer Zeitrechnung, bereits vor Jahren angekündigt habe, wenn keine Umkehr erfolgt. 
 
Darum: Bleibt auf dem engen Weg. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten in allem, was noch kommen wird. 
 
Ja: Sühne, Sühne, Sühne, und Wieder-Gutmachung, soweit es möglich ist. Haltet eure Seelen rein. Denn, Niemand weiss, wann der HERR kommt.
 
Nochmals, wiederhole ich: Betet, betet. Und, bringt Opfer. Denn, so, können noch Seelen gerettet werden. 
 
Myrtha: «MUTTER: Was muss noch alles geschehen! Oh, GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich. Denn, wir wissen nicht, was wir tun. Wir sehen nur die Welt und ihre Dinge; aber, nicht das, was GOTT will. 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Freitag, 11. Dezember 2020

Botschaft 10. Dezember 2020

10. Dezember 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil sich die ganze Menschheit nur vorbereitet für ein weltliches Fest. Aber, was am Weihnachtstag geschehen war, das wissen sie nicht. 
 
Darum: Nehmt die Botschaften hervor und lest sie. So werdet ihr sehen, was sich schon erfüllt hat. Meine geliebten Kinder: Ja, nur das Weltliche wird vorbereitet. Aber, was geschehen ist, dass der ERLÖSER gekommen ist, das wissen so Viele gar nicht; oder, wollen es nicht wissen. 
 
Darum, bitte ich euch: Betet jeden Tag den Rosenkranz für Jene, die nicht wissen, oder nicht mehr wissen, was an diesem Tag geschah, als der ERLÖSER geboren wurde. Meine geliebten Kinder: So oft bin ich gekommen, und habe immer wieder gewarnt, dass, wenn keine Umkehr in Reue und Demut, erfolgt, Etwas eintreffen wird, womit Niemand rechnet. So, wie es geschrieben steht: «Der HERR kommt wie der Dieb in der Nacht.» 
 
Darum: Bleibt GOTT treu; so, wie ihr es zu eurer Zeit gelernt habt. Und, verlasst den engen Weg nie. Meine geliebten Kinder: Es wird noch mehr Furchtbares eintreffen, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt; und, sich nicht darauf besinnt, was an diesem Tag geschehen ist. Nicht ‘Essen’, wie ihr es immer getan habt. Nein! Fastet einen Tag in der Woche, zusätzlich, zu den andern Fastentagen. Ja, deshalb bin ich so traurig, weil nur Wenige sich daranhalten. 
 
So wird es halt geschehen, wie es geschehen muss, wenn keine Umkehr stattfindet. 
 
Und, ich bitte die Bischöfe: Nehmt euren Mut zusammen und sagt der Regierung, warum das Alles geschehen ist: Ja, weil eben in den letzten Tagen noch mehr gottlose Gesetze geschaffen wurden. Ja, so ist es, meine Kinder. Jeden Tag bitte ich den göttlichen SOHN, dass Er den VATER besänftigt. Denn, wie ihr es erlebt, ist jetzt eine Seiner Hände schon ausgestreckt. Wenn ihr aber meine Bitten erfüllt, dann wird es so, wie es gekommen ist, wieder weggehen. Dann, ist der VATER besänftigt. Betet an diesem Tag ganz besonders für jene Seelen, die das Fest der ERLÖSUNG nur äusserlich, rein weltlich, begehen. Es ist furchtbar, weil ich zusehen muss, dass meine Worte, meine Bitten, gar nicht zur Kenntnis genommen, und nicht umgesetzt werden. Darum: Bleibt standhaft. Seid tapfer.
 
Immer sagte ich auch: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Betet, betet, betet, ganz besonders in diesen Tagen; und, bringt Opfer, damit sich der VATER durch meinen göttlichen SOHN besänftigen lässt; und, so nicht noch mehr Furchtbares geschieht. Betet, betet, betet. Seid mutig. Und, fürchtet euch nicht. Ich bin ja mit euch. Ich habe es euch versprochen. Haltet mir immer eure Hände entgegen; und, ich werde sie nehmen, und euch durch diese furchtbare Dunkelheit und Nacht führen. Betet, betet, betet. Bringt Opfer. Besonders auch jetzt in diesen Tagen. Ich, eure MUTTER, bin immer bei euch. Bei jedem Heiligen Mess-Opfer stehe ich am Altar, unter dem Kreuz. Und, ich bete mit euch und für euch, damit ihr treu bleibt; und, im wahren Glauben ausharrt; so, dass alles einst wieder gut werden kann. 
 
Ja: Vieles hängt davon ab, wie sich gute Menschen für die Armen, Verblendeten, mit Gebet und Opfer, einsetzen. 
 
Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch. Eine gute Mutter verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Warum muss das Alles geschehen. Ja, Satan will seine Ernte einbringen. Aber, es wird ihm nicht gelingen. Denn, sobald Du den Auftrag erhältst, wirst Du der Schlange den Kopf zertreten. Oh, MUTTER: Wir sind dessen zwar nicht würdig. Denn, wir schweigen, wo wir reden sollten; und, wir reden, wo wir schweigen sollten. MUTTER: Du bist jetzt da, beim hl. Mess-Opfer.» 
 
Meine Priestersöhne, euch bitte ich: Harrt aus. Fürchtet euch nicht. Ich bin eure MUTTER. Ihr habt GOTT einst die Treue geschworen. 
 
Darum: Erfüllt, was ihr versprochen habt. Ja, Viele von euch schweigen aus Angst. Aber: Mut, Mut. GOTT und ich, die MUTTER, sind mit euch. Harret aus, harret aus. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Viele gehen jetzt vielleicht am Weihnachtsabend in die Kirche. Doch, sie sündigen. Denn, sie tun nicht das, was sie versprochen haben. Ja: Deshalb Mut und das Kreuz für all Jene mittragen, die es weggeworfen haben. Es wird nicht schwerer, als man es tragen kann. Ja, MUTTER: Du bist mit uns. Halt uns fest, wenn wir schwach werden. Du hast ja versprochen, uns nicht zu verlassen, wenn wir treu den Rosenkranz beten. Dann wirst Du ihn Deinem göttlichen SOHN schenken; und, Er wird damit den VATER besänftigen. MUTTER: Bitte, hab Erbarmen mit all Jenen, die in die Irre gegangen sind, damit sie durch gute Priester wieder auf den rechten Weg zurückfinden. Ja, so Viele schweigen. Doch, sie beten für ihre Herde, die GOTT ihnen anvertraut hat. 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt mit eurer Fürbitte immer bei uns.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Donnerstag, 26. November 2020

Botschaft 24. November 2020

24. November 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Nach eurer Zeitrechnung komme ich schon seit vielen Jahren, um zu bitten und auch zu warnen. Aber, nur Wenige folgen meinem Aufruf.
 
Weil keine Umkehr stattgefunden hat, ist nun halt eingetroffen, was ich immer gesagt und vor dem ich gewarnt habe. 
 
Darum: Seid standhaft und treu. Denn, die Prüfungen sind gross. Doch: Fürchtet euch nicht. 
 
Euer Land, eure Parteien, wollen das ‘C’ ausradieren! Das, was ‘christlich’ heisst. Ja, das wollen sie weghaben; nennen sich aber Christen. 
 
Oh, ihr Kinder: Was für eine Regierung habt ihr gewählt. Ja: Betet, dass noch Einige so zurückfinden, wie es dem Willen GOTTES entspricht. Doch, meine Kinder: Fürchtet euch nicht. Ich bin ja bei euch. Und, wenn ihr mich bittet, verlasse ich euch nie. 
 
Ja, immer habe ich auch gesagt: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Seid standhaft in allem, was noch kommen wird. Aber, fürchtet euch nicht. 
 
Nochmals, sage ich: Ich bin bei euch, wenn immer ihr mich anruft. Aber, manchmal versteht ihr meine Bitten nicht so, wie ich sie meine, dass ihr sie erfüllen sollt. Doch, am Ende geschieht alles so, wie ich es immer vorausgesagt habe. 
 
Nochmals: Fürchtet euch nicht. Ich bin bei euch. Ja, auch heute stehe ich während des Heiligen Mess-Opfers wieder am Altar, bei meinem göttlichen SOHN. Betet, betet, betet. Ich bin mit euch. 
 
Nochmals: Seid standhaft und treu. Ich, eure MUTTER, segne euch. 
 
Myrtha: «Musste es soweit kommen, …! Oh, MUTTER: Hab Erbarmen; und bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER besänftigt. Denn, immer stehen so Viele, ohne Vorbereitung, vor dem Throne GOTTES. Ja: Beten, beten für diese vielen Seelen! 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Ja: Bleibt immer unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt da sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Botschaft 25. August 2022

25. August 2022 AM / ass Botschaft der lieben Gottesmutter Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele Menschen meine...