Freitag, 18. Dezember 2020

Botschaft 17. Dezember 2020

17. Dezember 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: In wenigen Tagen gedenkt ihr dem Tag, an dem mein göttlicher SOHN geboren wurde. 
 
Ich bitte euch: Betet in diesen Tagen ganz besonders für die vielen Seelen, die jetzt, ohne Vorbereitung, ohne Reue, vor dem Richterstuhl GOTTES stehen. Ja: Betet, damit ihr ihnen helfen könnt. Denn, ihr könnt vielen Seelen helfen, die nicht mehr wissen, was dies für ein Tag ist. Ja, so Viele sehen nur das weltliche Fest; aber nicht, was es bewirkt. 
 
Meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet. So könnt ihr mithelfen, noch Seelen zu retten. Denn, Viele werden jetzt erkennen, was diese Tage bedeuten. Ja: Die Geburt meines göttlichen SOHNES.
 
Meine geliebten Kinder: Es ist eine schlimme Zeit. Aber, sie ist nicht umsonst gekommen. Wie ich sagte, werden jetzt viele Seelen wieder verstehen, was das für Tage sind. Ja, nicht nur zum Festen im weltlichen Sinn; sondern, so, wie GOTT es will. 
 
Meine geliebten Kinder; immer sage ich euch wieder: Verlasst den engen Weg nie. Und: Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten, und durch diese furchtbare Zeit führen. 
 
Ja, der HERR gab jetzt ein Zeichen, dass ER der SCHÖPFER über HIMMEL und ERDE ist. Und, kein Mensch das Recht hat, selbst über das Leben zu bestimmen! Ja: GOTT hat das so gemacht.
 
Doch, seid wachsam. Denn, Satan versucht, alles zu verderben. Denn, er weiss, dass seine Zeit auf dieser Welt bald zu Ende geht. Und, darum ist sein Wüten gross. 
 
Aber, auch der HERR will ein Zeichen geben, dass es etwas Anderes gibt, als diese Dinge der Welt. Eure Heimat ist im Himmel, bei mir. Und, darum: Freut euch, trotz allem, was jetzt geschieht. Denn, der HERR wird Jene schonen, die es ehrlich mit IHM meinen. Die nicht nur plappern; sondern, auch gute Taten vollbringen.
 
Betet. Ja: Betet ganz besonders in diesen Tagen. 
 
Ich wiederhole es: Betet. Denn, wenn ihr dank eurem Gebet auch nur eine einzige Seele retten könnt, dann ist es das Grösste, was es gibt.
 
Betet, betet. Verlasst den engen Weg nicht. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Betet, betet, betet. Tut Busse, besonders auch in diesen Tagen. Denn, noch Vieles ist nicht da, welches da sein sollte. Schaut auf die Zeichen. Ihr wisst, dass schon so viele Zeichen geschehen sind, die ich euch, nach eurer Zeitrechnung, bereits vor Jahren angekündigt habe, wenn keine Umkehr erfolgt. 
 
Darum: Bleibt auf dem engen Weg. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten in allem, was noch kommen wird. 
 
Ja: Sühne, Sühne, Sühne, und Wieder-Gutmachung, soweit es möglich ist. Haltet eure Seelen rein. Denn, Niemand weiss, wann der HERR kommt.
 
Nochmals, wiederhole ich: Betet, betet. Und, bringt Opfer. Denn, so, können noch Seelen gerettet werden. 
 
Myrtha: «MUTTER: Was muss noch alles geschehen! Oh, GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich. Denn, wir wissen nicht, was wir tun. Wir sehen nur die Welt und ihre Dinge; aber, nicht das, was GOTT will. 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Freitag, 11. Dezember 2020

Botschaft 10. Dezember 2020

10. Dezember 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil sich die ganze Menschheit nur vorbereitet für ein weltliches Fest. Aber, was am Weihnachtstag geschehen war, das wissen sie nicht. 
 
Darum: Nehmt die Botschaften hervor und lest sie. So werdet ihr sehen, was sich schon erfüllt hat. Meine geliebten Kinder: Ja, nur das Weltliche wird vorbereitet. Aber, was geschehen ist, dass der ERLÖSER gekommen ist, das wissen so Viele gar nicht; oder, wollen es nicht wissen. 
 
Darum, bitte ich euch: Betet jeden Tag den Rosenkranz für Jene, die nicht wissen, oder nicht mehr wissen, was an diesem Tag geschah, als der ERLÖSER geboren wurde. Meine geliebten Kinder: So oft bin ich gekommen, und habe immer wieder gewarnt, dass, wenn keine Umkehr in Reue und Demut, erfolgt, Etwas eintreffen wird, womit Niemand rechnet. So, wie es geschrieben steht: «Der HERR kommt wie der Dieb in der Nacht.» 
 
Darum: Bleibt GOTT treu; so, wie ihr es zu eurer Zeit gelernt habt. Und, verlasst den engen Weg nie. Meine geliebten Kinder: Es wird noch mehr Furchtbares eintreffen, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt; und, sich nicht darauf besinnt, was an diesem Tag geschehen ist. Nicht ‘Essen’, wie ihr es immer getan habt. Nein! Fastet einen Tag in der Woche, zusätzlich, zu den andern Fastentagen. Ja, deshalb bin ich so traurig, weil nur Wenige sich daranhalten. 
 
So wird es halt geschehen, wie es geschehen muss, wenn keine Umkehr stattfindet. 
 
Und, ich bitte die Bischöfe: Nehmt euren Mut zusammen und sagt der Regierung, warum das Alles geschehen ist: Ja, weil eben in den letzten Tagen noch mehr gottlose Gesetze geschaffen wurden. Ja, so ist es, meine Kinder. Jeden Tag bitte ich den göttlichen SOHN, dass Er den VATER besänftigt. Denn, wie ihr es erlebt, ist jetzt eine Seiner Hände schon ausgestreckt. Wenn ihr aber meine Bitten erfüllt, dann wird es so, wie es gekommen ist, wieder weggehen. Dann, ist der VATER besänftigt. Betet an diesem Tag ganz besonders für jene Seelen, die das Fest der ERLÖSUNG nur äusserlich, rein weltlich, begehen. Es ist furchtbar, weil ich zusehen muss, dass meine Worte, meine Bitten, gar nicht zur Kenntnis genommen, und nicht umgesetzt werden. Darum: Bleibt standhaft. Seid tapfer.
 
Immer sagte ich auch: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Betet, betet, betet, ganz besonders in diesen Tagen; und, bringt Opfer, damit sich der VATER durch meinen göttlichen SOHN besänftigen lässt; und, so nicht noch mehr Furchtbares geschieht. Betet, betet, betet. Seid mutig. Und, fürchtet euch nicht. Ich bin ja mit euch. Ich habe es euch versprochen. Haltet mir immer eure Hände entgegen; und, ich werde sie nehmen, und euch durch diese furchtbare Dunkelheit und Nacht führen. Betet, betet, betet. Bringt Opfer. Besonders auch jetzt in diesen Tagen. Ich, eure MUTTER, bin immer bei euch. Bei jedem Heiligen Mess-Opfer stehe ich am Altar, unter dem Kreuz. Und, ich bete mit euch und für euch, damit ihr treu bleibt; und, im wahren Glauben ausharrt; so, dass alles einst wieder gut werden kann. 
 
Ja: Vieles hängt davon ab, wie sich gute Menschen für die Armen, Verblendeten, mit Gebet und Opfer, einsetzen. 
 
Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch. Eine gute Mutter verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Warum muss das Alles geschehen. Ja, Satan will seine Ernte einbringen. Aber, es wird ihm nicht gelingen. Denn, sobald Du den Auftrag erhältst, wirst Du der Schlange den Kopf zertreten. Oh, MUTTER: Wir sind dessen zwar nicht würdig. Denn, wir schweigen, wo wir reden sollten; und, wir reden, wo wir schweigen sollten. MUTTER: Du bist jetzt da, beim hl. Mess-Opfer.» 
 
Meine Priestersöhne, euch bitte ich: Harrt aus. Fürchtet euch nicht. Ich bin eure MUTTER. Ihr habt GOTT einst die Treue geschworen. 
 
Darum: Erfüllt, was ihr versprochen habt. Ja, Viele von euch schweigen aus Angst. Aber: Mut, Mut. GOTT und ich, die MUTTER, sind mit euch. Harret aus, harret aus. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Viele gehen jetzt vielleicht am Weihnachtsabend in die Kirche. Doch, sie sündigen. Denn, sie tun nicht das, was sie versprochen haben. Ja: Deshalb Mut und das Kreuz für all Jene mittragen, die es weggeworfen haben. Es wird nicht schwerer, als man es tragen kann. Ja, MUTTER: Du bist mit uns. Halt uns fest, wenn wir schwach werden. Du hast ja versprochen, uns nicht zu verlassen, wenn wir treu den Rosenkranz beten. Dann wirst Du ihn Deinem göttlichen SOHN schenken; und, Er wird damit den VATER besänftigen. MUTTER: Bitte, hab Erbarmen mit all Jenen, die in die Irre gegangen sind, damit sie durch gute Priester wieder auf den rechten Weg zurückfinden. Ja, so Viele schweigen. Doch, sie beten für ihre Herde, die GOTT ihnen anvertraut hat. 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt mit eurer Fürbitte immer bei uns.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Donnerstag, 26. November 2020

Botschaft 24. November 2020

24. November 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Nach eurer Zeitrechnung komme ich schon seit vielen Jahren, um zu bitten und auch zu warnen. Aber, nur Wenige folgen meinem Aufruf.
 
Weil keine Umkehr stattgefunden hat, ist nun halt eingetroffen, was ich immer gesagt und vor dem ich gewarnt habe. 
 
Darum: Seid standhaft und treu. Denn, die Prüfungen sind gross. Doch: Fürchtet euch nicht. 
 
Euer Land, eure Parteien, wollen das ‘C’ ausradieren! Das, was ‘christlich’ heisst. Ja, das wollen sie weghaben; nennen sich aber Christen. 
 
Oh, ihr Kinder: Was für eine Regierung habt ihr gewählt. Ja: Betet, dass noch Einige so zurückfinden, wie es dem Willen GOTTES entspricht. Doch, meine Kinder: Fürchtet euch nicht. Ich bin ja bei euch. Und, wenn ihr mich bittet, verlasse ich euch nie. 
 
Ja, immer habe ich auch gesagt: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Seid standhaft in allem, was noch kommen wird. Aber, fürchtet euch nicht. 
 
Nochmals, sage ich: Ich bin bei euch, wenn immer ihr mich anruft. Aber, manchmal versteht ihr meine Bitten nicht so, wie ich sie meine, dass ihr sie erfüllen sollt. Doch, am Ende geschieht alles so, wie ich es immer vorausgesagt habe. 
 
Nochmals: Fürchtet euch nicht. Ich bin bei euch. Ja, auch heute stehe ich während des Heiligen Mess-Opfers wieder am Altar, bei meinem göttlichen SOHN. Betet, betet, betet. Ich bin mit euch. 
 
Nochmals: Seid standhaft und treu. Ich, eure MUTTER, segne euch. 
 
Myrtha: «Musste es soweit kommen, …! Oh, MUTTER: Hab Erbarmen; und bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER besänftigt. Denn, immer stehen so Viele, ohne Vorbereitung, vor dem Throne GOTTES. Ja: Beten, beten für diese vielen Seelen! 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Ja: Bleibt immer unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt da sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 7. November 2020

Botschaft 5. November 2020

5. November 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Ihr wisst, nach eurer Zeitrechnung bin ich schon so oft gekommen; und, habe euch viele Botschaften gebracht. Auch das, was jetzt auf der ganzen Welt geschieht, weil keine Umkehr stattgefunden hat; ja, auch das, habe ich euch vorausgesagt. 
 
Meine geliebten Kinder: Die Umkehr hat immer noch nicht stattgefunden. Und, deshalb wird noch mehr geschehen, was ich euch vorhergesagt habe, wenn keine Umkehr stattfindet. 
 
Auch sagte ich euch von Feuer, Wasser, Krankheiten und Seuchen. Und, dass ihr umkehren sollt. Und, auch Jenen helfen sollt, umzukehren, die vom rechten Weg abgewichen sind. 
 
Nun seht ihr, was sich schon erfüllt hat.
 
Meine geliebten Kinder: Es hat so eintreffen müssen, weil meine Bitten von so Vielen nicht beachtet werden. Ja, nur Wenige folgen meinem Aufruf. 
 
Doch, meine geliebten Kinder; ich habe euch versprochen: Ich werde euch nicht verlassen, wenn immer ihr mich bittet. Gebt mir eure Hände; und, ich werde euch auf dem Pfad führen, der steil und steinig ist. Doch, es steht geschrieben: ‘GOTT verlangt nicht mehr, als man tragen kann’.
 
Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Und, tut Busse. Stellvertretend auch für andere, könnt ihr das gute Werk vollbringen, und so mithelfen, noch Seelen zu retten.
 
Betet, betet, betet. Und, bleibt treu, in allen Versuchungen, die jetzt über euch kommen werden. Doch: Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin stets bei euch; besonders auch immer, wenn das Heilige Mess-Opfer dargebracht wird. Betet, betet. Bleibt tapfer und treu. Denn, ich bin bei euch. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER, … 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 17. Oktober 2020

Botschaft 15. Oktober 2020

15. Oktober 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, über das, was jetzt auf der ganzen Welt geschieht. Doch, ich habe immer wieder gewarnt: ‘Wenn diese gottlosen Gesetze nicht abgeschafft werden, dann wird es furchtbar werden. Ja: Feuer und Wasser, Krankheit und Tod werden über die ganze Welt hereinbrechen’. Und, ist das, was nun gekommen ist, nicht über Nacht eingetroffen? Der HERR kann tun, wie ER will. Es gibt immer wieder ein … Myrtha: «Nein, oh MUTTER: Nicht die ganze Welt … Es gibt doch noch gute Menschen, die helfen können, zu retten.» 
 
Meine geliebten Kinder: Immer wieder habe ich euch gesagt: ‘Nur Reue, Umkehr und die Abschaffung der gottlosen Gesetze, kann die Welt noch retten. Aber, bald wird es zu spät sein’. Wie über Nacht all das gekommen ist, so wird es auch noch weitere Bedrängnisse geben. Doch, ihr sollt endlich die Bischöfe und Priester bitten, dass sie ihre Pflichten und Aufgaben erfüllen. Denn, die Herden sind gross und irren umher, ohne Hilfe der Hirten. Furchtbar ist das! 
 
Ja, meine geliebten Kinder; ich sage nochmals: Nur Reue und Umkehr kann beenden, was jetzt auf der ganzen Welt passiert. Aber, wenn keine Reue, keine Umkehr und keine Busse erfolgen, dann wird es so geschehen, wie damals in Sodom und Gomorra. Seht ihr aber ein, was ihr getan habt; und, bekehrt euch und tut Busse. Dann, kann die Welt noch gerettet werden.
 
Doch, ich habe schon so viele Male immer wieder gesagt, was geschehen wird. Aber: Kein Echo! Alles schweigt und schaut zu, wie Satan jetzt seine Ernte einbringen will. Viel Furchtbares passiert heute. Und, man fragt: Warum geschieht Solches? Ja, es geschieht, weil es nichts Furchtbareres gibt, als, wenn das Ungeborene, das EBENBILD GOTTES, im Mutterleib umgebracht wird!
 
Myrtha: «MUTTER: Du hast es ja immer gesagt: Das Ebenbild GOTTES, das ER geschaffen hat, das darf nicht umgebracht werden! MUTTER: GOTT wird doch nicht die ganze Welt auslöschen, …ER wartet auf unsere Reue und Umkehr. Soll doch endlich dieser Stolz brechen; und, es der Menschheit verkündet werden, dass nur noch Reue und Umkehr retten können. Ja: Du hast mit uns so viele Jahre Geduld gehabt. Und, was haben wir getan? Wir haben Deine Bitten gehört; aber, sie nicht in Taten umgesetzt. Oh, MUTTER: So viel Furchtbares ist schon geschehen – die vielen Toten der unschuldigen Kinder – furchtbar, furchtbar!
 
MUTTER: Hilf uns, dass wir jetzt endlich das tun, was GOTT von uns will. Ja: Beten, beten und Busse tun. Das wünscht der HERR von Allen! Ein Gsätzli des Rosenkranzes, aus tiefstem Herzen gebetet, kann eine Seele retten. Ja, so viele Seelen stehen am Abgrund; und, viele Seelen sind schon umgekommen. 
 
MUTTER: Du kommst schon so viele Jahre. Doch, jetzt wirst Du dann nicht mehr kommen können. Denn, Du hast Deinen Auftrag erfüllt. Aber, so Viele haben nicht auf Dich gehört. Ja, besonders viele deiner Priestersöhne lassen ihre Herden im Stich. Diese irren umher, und wissen nicht, wo die Wahrheit zu finden ist. MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN um Geduld; und, dass Er den Arm des VATERS zurückhält. Doch, wenn jetzt keine Umkehr erfolgt, dann kommt die GERECHTIGKEIT GOTTES. Beten! Beten und Busse tun!» 
 
Nochmals sage ich: Betet. Denn, Fatima ist noch nicht zu Ende. Es wird noch Einiges geschehen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und keine Busse tut. Doch, wenn meine Bitten zur Umkehr und Busse erfüllt werden, dann ist es möglich, dass diese Krankheit, die in so kurzer Zeit über die ganze Menschheit hereingebrochen ist, genauso auch wieder in kurzer Zeit aufgehoben werden kann. Legt dieses Schreiben nicht einfach zur Seite; sondern, befolgt meinen Aufruf! Denn, es müssen Taten folgen! Ja, es müssen Taten folgen! So, wie ich es immer gesagt habe. Betet; und, verlasst den engen Weg nie! Denn, die Prüfungen und Bedrängnisse werden noch grösser werden. Ihr wisst ja, wie es auf der ganzen Welt aussieht. Alles liegt im Schmutz, weil alles Lüge ist. Darum: Betet für die, welche Solches bewerkstelligen. Denn, diese sind auf dem falschen Weg. Reue und Umkehr - das kann noch retten. Betet, betet, betet. 
 
Ja, nochmals sage ich: Reue und Umkehr können abwenden, was sonst noch eintreffen würde. Betet, betet. Denn, die Prüfungen sind auch schon zu euch vorgedrungen. Aber, ihr wisst ja: Ich bin bei euch, wenn immer ihr mich bittet. Darum: Vertraut eurer himmlischen MUTTER. AMEN. 
 
Myrtha: «Oh, GOTT: Hab Erbarmen mit der ganzen Welt. Wir alle wissen nicht, was wir tun! 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unser Fürbitter. Und, haltet diesen Raum rein. Denn, Satan kommt nicht nur wie Rauch durch das Fenster; sondern, dieser ist schon durch die Tür hereingekommen.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 10. Oktober 2020

Botschaft 8. Oktober 2020

8. Oktober 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer. Denn, nach eurer Zeitrechnung, habe ich euch schon damals, als das Heilige Mess-Opfer noch im Gottes-Haus stattfand, immer wieder gewarnt: ‘Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben.’ Und, auch jetzt, habe ich immer wieder gebeten: Verlasst den engen Weg nicht. Und, gebt mir eure Hände. Ich werde euch durch diese furchtbare Zeit führen. Ja, Satan hat gedroht: Er werde noch Seelen finden und sie festhalten, bis wieder etwas Anderes, noch Schlimmeres, kommen wird. 
 
Meine geliebten Kinder: Ihr seht und erlebt nun, was geschieht, von dem ich gesagt und immer wieder gewarnt habe, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden. Und, ist es jetzt nicht eingetroffen? 
 
Auch, habe ich euch immer wieder gesagt: Bleibt standhaft und treu. Denn, die Prüfungen werden noch grösser werden. Und, betet oft den Rosenkranz. Ich schenke ihn meinem göttlichen SOHN; und, Er dem VATER, damit ER besänftigt wird. 
 
Ja, meine geliebten Kinder: Nicht nur Worte! Nein! Es müssen auch Taten folgen für das, worum ich bitte. Nicht nur lesen, und es wieder beiseite legen. Ihr seht, was jetzt geschehen ist. Furchtbar ist es.
 
Und, ich wiederhole nochmals: Es wird nicht besser werden, wenn keine Reue und Umkehr erfolgen!
 
Diese Tage ist bekannt geworden, dass ganz besonders wieder in eurem Bistum, alles in Frage gestellt wird, was die ‘KIRCHE’ betrifft. Sie wollen die KIRCHE, die wahre Religion, von der die Kinder lernen sollten, ausscheiden! 
 
Oh, meine geliebten Kinder: Furchtbar ist es, wenn ich als liebende MUTTER fast zuschauen muss, wie jetzt Satan, überall Türen und Fenster aufreisst, um noch Seelen für sich zu gewinnen. Ja, er versucht es auch bei euch! 
 
Darum: Kämpft jetzt. Doch, nicht nur mit Worten; sondern, auch mit Taten! Noch ist es Zeit. Aber, wenn jetzt keine Reue und Umkehr erfolgen; dann, meine geliebten Kinder: Ja, dann kommt es noch schlimmer! Der HERR sendet Zeichen. Ja, es sind schon so viele eingetroffen. Doch, nur wenige Menschen nehmen sie zur Kenntnis!
 
Meine geliebten Kinder; ich bitte euch: Bleibt treu; und, verlasst den engen Weg nie! 
 
Denn, ich wiederhole nochmals: Alles Furchtbare, das kommen wird, wird kommen, weil keine Umkehr erfolgt, und keine Busse getan wird.
 
Betet, meine geliebten Kinder. Und, bleibt auch untereinander im Frieden. Betet, betet, betet. Ich habe euch versprochen, dass ich bei euch bleibe, wenn immer ihr mich darum bittet. Betet, betet, betet. Bereut, und tut Busse. Ja: Bekehrt euch alle. Denn, kein Mensch ist ohne Sünde. Betet, betet. 
 
Und, ich sage nochmals: Fatima ist noch nicht zu Ende! 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Bitte, lass das nicht zu. Du weisst, wir alle sind schwache Sünder. MUTTER: Du hast versprochen, bei uns zu bleiben. Und, was Du sagst, das ist wahr. Aber, wir müssen mithelfen, so gut es uns möglich ist. 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Verlasst uns nicht.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 3. Oktober 2020

Botschaft 1. Oktober 2020

1. Oktober 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Ihr wisst, nach eurer Zeitrechnung, komme ich schon etliche Jahre, um euch beizustehen, euch zu helfen; ganz besonders meinen Priestersöhnen. 
 
Ja, meine geliebten Kinder, wie ich euch immer wieder sagte: ‘Fatima ist noch nicht zu Ende. Und, es wird eine Zeit kommen, da werden Zeichen erscheinen, weil die Menschen GOTT auf die Seite stellen. Die Menschheit hat den Glauben verloren, und will nichts mehr von IHM wissen. So viele Menschen verhalten sich so, als wären sie GOTT selbst. Und, auch sagte ich: Die Spreu wird vom Weizen getrennt. Und: Seht, und bleibt auf dem engen Weg. Und: Gebt mir eure Hände. Ich werde euch führen durch das Furchtbare, das noch kommen wird.’ 
 
Meine geliebten Kinder: Die Menschen sehen immer noch nicht ein, was sie alles Furchtbares tun! Schon im Mutterleib bringen sie das Ebenbild GOTTES um! Doch, nun wird der HERR das nicht mehr weiter dulden!
 
Darum: Seid immer bereit in allem, was noch geschehen wird. Denn, es werden noch mehr Zeichen stattfinden. Aber, so viele Menschen werden sie nicht beachten, und wollen davon nichts wissen. Ja, so Viele haben den wahren Glauben verloren. 
 
Deshalb, bitte ich auch meine geliebten Priestersöhne: Harrt aus in allem, was kommen wird. Ich bin eure MUTTER. Und, ich helfe euch, wenn ihr mich darum bittet. Doch, so Viele wollen auch von mir nichts mehr wissen. Ja, diese glauben gar nicht, was alles Furchtbares geschieht und schon geschehen ist.
 
Meine geliebten Kinder: Heute bin ich ganz besonders bei euch, weil dieser Monat speziell mir geweiht ist. Ja: Bringt Opfer, tut Busse, und betet, betet. Denn, der ALLMÄCHTIGE VATER schätzt das Rosenkranz-Gebet, das IHM Sein SOHN überreicht, aus meinen Händen, die von euch mit Gebet und Opfern gefüllt werden. 
 
Ja, meine geliebten Kinder: Die Zeit ist nun da, vor der ich euch immer wieder gewarnt habe. Weil bis jetzt keine Reue und keine Umkehr stattgefunden haben; und, die gottlosen Gesetze immer noch nicht aufgehoben sind, werden die Bedrängnisse noch grösser werden!
 
Doch: Harrt aus, auch wenn es finster wird. Habt keine Angst. Ich bin mit euch.
 
Und, die Priester, bitte ich: Reinigt die Seelen, welche im Schmutz der Sünde versinken. Denn, so Viele stehen am Abgrund. Und, es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann alles, was von GOTT kommt, aufgehoben wird. Ja, die Menschheit befindet sich am Abgrund.
 
Doch: Fürchtet euch nicht. Ich habe versprochen, euch nicht zu verlassen, wenn immer ihr mich bittet. 
 
Und, nochmals sage ich: Ich bin eure MUTTER. Und, eine gute Mutter verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. Kehrt um. Bringt Opfer. Betet und bittet ganz besonders auch für jene Priester, für die es noch schwerer werden wird. Doch, fürchtet euch nicht. Ich bin eure MUTTER. 
 
Und, ich wiederhole: Eine gute Mutter verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. Bereut eure Sünden. Kehrt um. Tut Busse. Reinigt eure Herzen, dass ihr stets bereit seid in allem, was noch kommt. Betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Lass es nicht so weit kommen. Bitt den HERRN, dass ER uns verzeiht. Auch wir alle sind Sünder. Oh, MUTTER, … 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Botschaft 25. August 2022

25. August 2022 AM / ass Botschaft der lieben Gottesmutter Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele Menschen meine...