Samstag, 7. November 2020

Botschaft 5. November 2020

5. November 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Ihr wisst, nach eurer Zeitrechnung bin ich schon so oft gekommen; und, habe euch viele Botschaften gebracht. Auch das, was jetzt auf der ganzen Welt geschieht, weil keine Umkehr stattgefunden hat; ja, auch das, habe ich euch vorausgesagt. 
 
Meine geliebten Kinder: Die Umkehr hat immer noch nicht stattgefunden. Und, deshalb wird noch mehr geschehen, was ich euch vorhergesagt habe, wenn keine Umkehr stattfindet. 
 
Auch sagte ich euch von Feuer, Wasser, Krankheiten und Seuchen. Und, dass ihr umkehren sollt. Und, auch Jenen helfen sollt, umzukehren, die vom rechten Weg abgewichen sind. 
 
Nun seht ihr, was sich schon erfüllt hat.
 
Meine geliebten Kinder: Es hat so eintreffen müssen, weil meine Bitten von so Vielen nicht beachtet werden. Ja, nur Wenige folgen meinem Aufruf. 
 
Doch, meine geliebten Kinder; ich habe euch versprochen: Ich werde euch nicht verlassen, wenn immer ihr mich bittet. Gebt mir eure Hände; und, ich werde euch auf dem Pfad führen, der steil und steinig ist. Doch, es steht geschrieben: ‘GOTT verlangt nicht mehr, als man tragen kann’.
 
Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Und, tut Busse. Stellvertretend auch für andere, könnt ihr das gute Werk vollbringen, und so mithelfen, noch Seelen zu retten.
 
Betet, betet, betet. Und, bleibt treu, in allen Versuchungen, die jetzt über euch kommen werden. Doch: Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin stets bei euch; besonders auch immer, wenn das Heilige Mess-Opfer dargebracht wird. Betet, betet. Bleibt tapfer und treu. Denn, ich bin bei euch. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER, … 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 17. Oktober 2020

Botschaft 15. Oktober 2020

15. Oktober 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, über das, was jetzt auf der ganzen Welt geschieht. Doch, ich habe immer wieder gewarnt: ‘Wenn diese gottlosen Gesetze nicht abgeschafft werden, dann wird es furchtbar werden. Ja: Feuer und Wasser, Krankheit und Tod werden über die ganze Welt hereinbrechen’. Und, ist das, was nun gekommen ist, nicht über Nacht eingetroffen? Der HERR kann tun, wie ER will. Es gibt immer wieder ein … Myrtha: «Nein, oh MUTTER: Nicht die ganze Welt … Es gibt doch noch gute Menschen, die helfen können, zu retten.» 
 
Meine geliebten Kinder: Immer wieder habe ich euch gesagt: ‘Nur Reue, Umkehr und die Abschaffung der gottlosen Gesetze, kann die Welt noch retten. Aber, bald wird es zu spät sein’. Wie über Nacht all das gekommen ist, so wird es auch noch weitere Bedrängnisse geben. Doch, ihr sollt endlich die Bischöfe und Priester bitten, dass sie ihre Pflichten und Aufgaben erfüllen. Denn, die Herden sind gross und irren umher, ohne Hilfe der Hirten. Furchtbar ist das! 
 
Ja, meine geliebten Kinder; ich sage nochmals: Nur Reue und Umkehr kann beenden, was jetzt auf der ganzen Welt passiert. Aber, wenn keine Reue, keine Umkehr und keine Busse erfolgen, dann wird es so geschehen, wie damals in Sodom und Gomorra. Seht ihr aber ein, was ihr getan habt; und, bekehrt euch und tut Busse. Dann, kann die Welt noch gerettet werden.
 
Doch, ich habe schon so viele Male immer wieder gesagt, was geschehen wird. Aber: Kein Echo! Alles schweigt und schaut zu, wie Satan jetzt seine Ernte einbringen will. Viel Furchtbares passiert heute. Und, man fragt: Warum geschieht Solches? Ja, es geschieht, weil es nichts Furchtbareres gibt, als, wenn das Ungeborene, das EBENBILD GOTTES, im Mutterleib umgebracht wird!
 
Myrtha: «MUTTER: Du hast es ja immer gesagt: Das Ebenbild GOTTES, das ER geschaffen hat, das darf nicht umgebracht werden! MUTTER: GOTT wird doch nicht die ganze Welt auslöschen, …ER wartet auf unsere Reue und Umkehr. Soll doch endlich dieser Stolz brechen; und, es der Menschheit verkündet werden, dass nur noch Reue und Umkehr retten können. Ja: Du hast mit uns so viele Jahre Geduld gehabt. Und, was haben wir getan? Wir haben Deine Bitten gehört; aber, sie nicht in Taten umgesetzt. Oh, MUTTER: So viel Furchtbares ist schon geschehen – die vielen Toten der unschuldigen Kinder – furchtbar, furchtbar!
 
MUTTER: Hilf uns, dass wir jetzt endlich das tun, was GOTT von uns will. Ja: Beten, beten und Busse tun. Das wünscht der HERR von Allen! Ein Gsätzli des Rosenkranzes, aus tiefstem Herzen gebetet, kann eine Seele retten. Ja, so viele Seelen stehen am Abgrund; und, viele Seelen sind schon umgekommen. 
 
MUTTER: Du kommst schon so viele Jahre. Doch, jetzt wirst Du dann nicht mehr kommen können. Denn, Du hast Deinen Auftrag erfüllt. Aber, so Viele haben nicht auf Dich gehört. Ja, besonders viele deiner Priestersöhne lassen ihre Herden im Stich. Diese irren umher, und wissen nicht, wo die Wahrheit zu finden ist. MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN um Geduld; und, dass Er den Arm des VATERS zurückhält. Doch, wenn jetzt keine Umkehr erfolgt, dann kommt die GERECHTIGKEIT GOTTES. Beten! Beten und Busse tun!» 
 
Nochmals sage ich: Betet. Denn, Fatima ist noch nicht zu Ende. Es wird noch Einiges geschehen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und keine Busse tut. Doch, wenn meine Bitten zur Umkehr und Busse erfüllt werden, dann ist es möglich, dass diese Krankheit, die in so kurzer Zeit über die ganze Menschheit hereingebrochen ist, genauso auch wieder in kurzer Zeit aufgehoben werden kann. Legt dieses Schreiben nicht einfach zur Seite; sondern, befolgt meinen Aufruf! Denn, es müssen Taten folgen! Ja, es müssen Taten folgen! So, wie ich es immer gesagt habe. Betet; und, verlasst den engen Weg nie! Denn, die Prüfungen und Bedrängnisse werden noch grösser werden. Ihr wisst ja, wie es auf der ganzen Welt aussieht. Alles liegt im Schmutz, weil alles Lüge ist. Darum: Betet für die, welche Solches bewerkstelligen. Denn, diese sind auf dem falschen Weg. Reue und Umkehr - das kann noch retten. Betet, betet, betet. 
 
Ja, nochmals sage ich: Reue und Umkehr können abwenden, was sonst noch eintreffen würde. Betet, betet. Denn, die Prüfungen sind auch schon zu euch vorgedrungen. Aber, ihr wisst ja: Ich bin bei euch, wenn immer ihr mich bittet. Darum: Vertraut eurer himmlischen MUTTER. AMEN. 
 
Myrtha: «Oh, GOTT: Hab Erbarmen mit der ganzen Welt. Wir alle wissen nicht, was wir tun! 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unser Fürbitter. Und, haltet diesen Raum rein. Denn, Satan kommt nicht nur wie Rauch durch das Fenster; sondern, dieser ist schon durch die Tür hereingekommen.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 10. Oktober 2020

Botschaft 8. Oktober 2020

8. Oktober 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer. Denn, nach eurer Zeitrechnung, habe ich euch schon damals, als das Heilige Mess-Opfer noch im Gottes-Haus stattfand, immer wieder gewarnt: ‘Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben.’ Und, auch jetzt, habe ich immer wieder gebeten: Verlasst den engen Weg nicht. Und, gebt mir eure Hände. Ich werde euch durch diese furchtbare Zeit führen. Ja, Satan hat gedroht: Er werde noch Seelen finden und sie festhalten, bis wieder etwas Anderes, noch Schlimmeres, kommen wird. 
 
Meine geliebten Kinder: Ihr seht und erlebt nun, was geschieht, von dem ich gesagt und immer wieder gewarnt habe, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden. Und, ist es jetzt nicht eingetroffen? 
 
Auch, habe ich euch immer wieder gesagt: Bleibt standhaft und treu. Denn, die Prüfungen werden noch grösser werden. Und, betet oft den Rosenkranz. Ich schenke ihn meinem göttlichen SOHN; und, Er dem VATER, damit ER besänftigt wird. 
 
Ja, meine geliebten Kinder: Nicht nur Worte! Nein! Es müssen auch Taten folgen für das, worum ich bitte. Nicht nur lesen, und es wieder beiseite legen. Ihr seht, was jetzt geschehen ist. Furchtbar ist es.
 
Und, ich wiederhole nochmals: Es wird nicht besser werden, wenn keine Reue und Umkehr erfolgen!
 
Diese Tage ist bekannt geworden, dass ganz besonders wieder in eurem Bistum, alles in Frage gestellt wird, was die ‘KIRCHE’ betrifft. Sie wollen die KIRCHE, die wahre Religion, von der die Kinder lernen sollten, ausscheiden! 
 
Oh, meine geliebten Kinder: Furchtbar ist es, wenn ich als liebende MUTTER fast zuschauen muss, wie jetzt Satan, überall Türen und Fenster aufreisst, um noch Seelen für sich zu gewinnen. Ja, er versucht es auch bei euch! 
 
Darum: Kämpft jetzt. Doch, nicht nur mit Worten; sondern, auch mit Taten! Noch ist es Zeit. Aber, wenn jetzt keine Reue und Umkehr erfolgen; dann, meine geliebten Kinder: Ja, dann kommt es noch schlimmer! Der HERR sendet Zeichen. Ja, es sind schon so viele eingetroffen. Doch, nur wenige Menschen nehmen sie zur Kenntnis!
 
Meine geliebten Kinder; ich bitte euch: Bleibt treu; und, verlasst den engen Weg nie! 
 
Denn, ich wiederhole nochmals: Alles Furchtbare, das kommen wird, wird kommen, weil keine Umkehr erfolgt, und keine Busse getan wird.
 
Betet, meine geliebten Kinder. Und, bleibt auch untereinander im Frieden. Betet, betet, betet. Ich habe euch versprochen, dass ich bei euch bleibe, wenn immer ihr mich darum bittet. Betet, betet, betet. Bereut, und tut Busse. Ja: Bekehrt euch alle. Denn, kein Mensch ist ohne Sünde. Betet, betet. 
 
Und, ich sage nochmals: Fatima ist noch nicht zu Ende! 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Bitte, lass das nicht zu. Du weisst, wir alle sind schwache Sünder. MUTTER: Du hast versprochen, bei uns zu bleiben. Und, was Du sagst, das ist wahr. Aber, wir müssen mithelfen, so gut es uns möglich ist. 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Verlasst uns nicht.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 3. Oktober 2020

Botschaft 1. Oktober 2020

1. Oktober 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Ihr wisst, nach eurer Zeitrechnung, komme ich schon etliche Jahre, um euch beizustehen, euch zu helfen; ganz besonders meinen Priestersöhnen. 
 
Ja, meine geliebten Kinder, wie ich euch immer wieder sagte: ‘Fatima ist noch nicht zu Ende. Und, es wird eine Zeit kommen, da werden Zeichen erscheinen, weil die Menschen GOTT auf die Seite stellen. Die Menschheit hat den Glauben verloren, und will nichts mehr von IHM wissen. So viele Menschen verhalten sich so, als wären sie GOTT selbst. Und, auch sagte ich: Die Spreu wird vom Weizen getrennt. Und: Seht, und bleibt auf dem engen Weg. Und: Gebt mir eure Hände. Ich werde euch führen durch das Furchtbare, das noch kommen wird.’ 
 
Meine geliebten Kinder: Die Menschen sehen immer noch nicht ein, was sie alles Furchtbares tun! Schon im Mutterleib bringen sie das Ebenbild GOTTES um! Doch, nun wird der HERR das nicht mehr weiter dulden!
 
Darum: Seid immer bereit in allem, was noch geschehen wird. Denn, es werden noch mehr Zeichen stattfinden. Aber, so viele Menschen werden sie nicht beachten, und wollen davon nichts wissen. Ja, so Viele haben den wahren Glauben verloren. 
 
Deshalb, bitte ich auch meine geliebten Priestersöhne: Harrt aus in allem, was kommen wird. Ich bin eure MUTTER. Und, ich helfe euch, wenn ihr mich darum bittet. Doch, so Viele wollen auch von mir nichts mehr wissen. Ja, diese glauben gar nicht, was alles Furchtbares geschieht und schon geschehen ist.
 
Meine geliebten Kinder: Heute bin ich ganz besonders bei euch, weil dieser Monat speziell mir geweiht ist. Ja: Bringt Opfer, tut Busse, und betet, betet. Denn, der ALLMÄCHTIGE VATER schätzt das Rosenkranz-Gebet, das IHM Sein SOHN überreicht, aus meinen Händen, die von euch mit Gebet und Opfern gefüllt werden. 
 
Ja, meine geliebten Kinder: Die Zeit ist nun da, vor der ich euch immer wieder gewarnt habe. Weil bis jetzt keine Reue und keine Umkehr stattgefunden haben; und, die gottlosen Gesetze immer noch nicht aufgehoben sind, werden die Bedrängnisse noch grösser werden!
 
Doch: Harrt aus, auch wenn es finster wird. Habt keine Angst. Ich bin mit euch.
 
Und, die Priester, bitte ich: Reinigt die Seelen, welche im Schmutz der Sünde versinken. Denn, so Viele stehen am Abgrund. Und, es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann alles, was von GOTT kommt, aufgehoben wird. Ja, die Menschheit befindet sich am Abgrund.
 
Doch: Fürchtet euch nicht. Ich habe versprochen, euch nicht zu verlassen, wenn immer ihr mich bittet. 
 
Und, nochmals sage ich: Ich bin eure MUTTER. Und, eine gute Mutter verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. Kehrt um. Bringt Opfer. Betet und bittet ganz besonders auch für jene Priester, für die es noch schwerer werden wird. Doch, fürchtet euch nicht. Ich bin eure MUTTER. 
 
Und, ich wiederhole: Eine gute Mutter verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. Bereut eure Sünden. Kehrt um. Tut Busse. Reinigt eure Herzen, dass ihr stets bereit seid in allem, was noch kommt. Betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch. 
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Lass es nicht so weit kommen. Bitt den HERRN, dass ER uns verzeiht. Auch wir alle sind Sünder. Oh, MUTTER, … 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 26. September 2020

Botschaft 24. September 2020

24. September 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Nach eurer Zeitrechnung komme ich schon viele Jahre, um euch zu helfen, euch zu führen. Doch, ganz besonders bin ich gekommen für meine Priestersöhne. Aber, nur Wenige von ihnen hören auf meine Worte, oder setzen sie um. Ja, wie ich sagte, ist der HERR gekommen, wie der Dieb in der Nacht: Seuchen, Krankheiten, Hunger, alles wird kommen, wenn diese gottlosen Gesetze nicht abgeschafft werden. Solange diese Gesetze andauern, solange werden auch die Bedrängnisse noch grösser werden. 
 
Denn, der HERR duldet nicht, dass Sein Ebenbild, schon im Mutterleib, umgebracht wird. 
 
Jedes, dieser Kinder, hat von GOTT einen Auftrag erhalten, für diese Welt. 
 
Ja, was da geschieht, das ist das Furchtbarste, was man tun kann.
 
Und, darum, sage ich nochmals: Solange das Morden nicht aufhört; und, die gottlosen Gesetze nicht abgeschafft sind, solange werden die Bedrängnisse anhalten und noch grösser werden. 
 
Und, auch meine Priestersöhne rufe ich nochmals auf: Seid mutig und verkündet der ganzen Welt, warum dies alles gekommen ist, was jetzt geschieht; und, wie es wieder aufgehoben werden kann! Erfüllt die Menschheit das, um was ich schon lange bitte, so wird Alles wieder gut werden!
 
Doch, welcher Priester hat den Mut, dies der Öffentlichkeit zu sagen? Sie schweigen; und, überlassen alles dem Schicksal. Der Mut, der apostolische Mut, fehlt ihnen. Ja, auch bereit zu sein, wenn das Leben gefordert wird. Wo bleibt da das Vertrauen in GOTT? 
 
Meine geliebten Kinder; und, wie oft habe ich euch gesagt: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben. Ja, gebt mir eure Hand, und ich werde euch führen durch dieses Furchtbare, das jetzt geschieht. 
 
Betet oft den Rosenkranz, wie ich es euch immer wieder sage. Denn, das Rosenkranz-Gebet hat eine grosse Macht. Das wisst ihr auch aus der Vergangenheit.
 
Meine geliebten Kinder; auch habe ich gesagt: Dir, mein Kind, als du in Lourdes warst, dass ihr einst in eine moderne Katakombe gehen müsst. Und, ist das nicht schon längst geschehen? Erfüllt meine Bitten! Betet. Bringt Opfer. Denn, jetzt wird es noch schlimmer werden. 
 
Darum: Bleibt standhaft und treu in allem, was kommen wird. Betet oft; ja, betet oft um das Erbarmen GOTTES. Denn, Seine Macht ist gross; und, Seine GERECHTIGKEIT wird jetzt walten. Ja, wenn die Bitten erfüllt werden; und, diese gottlosen Gesetze auf der ganzen Welt verschwinden; dann, wird der HERR kommen; erneut, wie der Dieb in der Nacht; und, all das Furchtbare aufheben! Betet, betet, betet. 
 
Denn, was heute auf der ganzen Welt geschieht, ist alles Teufelswerk. Dieser weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht. Darum, versucht er noch alles, um Seelen für sich zu gewinnen.
 
Betet, betet, betet. Bleibt standhaft. Hört auf eure MUTTER; und, erfüllt ihre Bitten, soweit es euch möglich ist. 
 
Und ihr, meine geliebten Priestersöhne: Seid standhaft. Bleibt bei euren Herden. Führt sie, damit noch Seelen gerettet werden können. Betet, betet, betet. 
 
Myrtha: «MUTTER: Oh, nein, wie weit haben wir es gebracht! Oh, GOTT: Hab Erbarmen, hab Erbarmen. Wir alle sind schwache Sünder. Ohne Dich vermögen wir nichts Gutes. Oh, mein GOTT: BARMHERZIGKEIT. 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter. Ganz besonders auch jetzt an euren Gedenktagen.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 19. September 2020

Botschaft 17. September 2020

17. September 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Nach eurer Zeitrechnung komme ich schon viele Jahre, um euch zu helfen. Ganz besonders bin ich gekommen für meine Priestersöhne. Doch, nur Wenige hören auf mich. Viele lassen ihre Herden im Stich. Es nützt nichts, nur meine Worte zu hören, wenn sie nicht umgesetzt werden. Ja, deshalb geschieht heute so viel Furchtbares! 
 
Darum, rufe ich euch auf: Betet ganz besonders für meine Priestersöhne, dass sie ihre Aufgaben so erfüllen, wie sie es dem HERRN versprochen haben. Die Herden irren umher und suchen ihre Hirten. Doch, wo sind diese? Sind sie da, um ihre Herden zu führen. Nein! So Viele glauben gar nicht, dass ich gekommen bin, um ihnen zu helfen. 
 
Darum, bitte ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Und, erschreckt nicht, wenn viele Hirten euch im Stich lassen! Betet für diese, damit sie endlich ihren Auftrag erfüllen; und, nicht nur zuhören und schweigen. Ja, so Viele folgen den Wölfen im Schafspelz. Aber, es wird nicht mehr lange dauern; und, alles wird sich noch mehr ändern! 
 
Ich habe gesagt, was geschehen muss: Nur Reue und Umkehr kann euch noch retten! Doch, wo sind die Hirten, die sich mit ihren Schafen, vor das HEILIGTUM GOTTES begeben; und, demütig um Verzeihung, um Vergebung bitten; und, bereit sind, zu helfen, damit diese gottlosen Gesetze ausser Kraft gesetzt werden? Denn, so lange, wie diese gottlosen Gesetze bestehen bleiben, wird auch fortdauern, was heute schon alles auf der Welt geschieht.
 
Ihr wisst: Ich habe euch Krankheiten und Seuchen vorausgesagt, wenn keine Umkehr erfolgt. 
 
Meine geliebten Kinder: Betet, betet für die Hirten, damit sie endlich ihren Auftrag erfüllen! Und, ohne Angst das tun, was ich von ihnen verlange. 
 
Aber, es wird noch einige Zeit dauern. Und dann, wird noch mehr eintreffen. Ja, noch mehr wird geschehen, so dass die Menschheit stöhnt und weint. Darum: Betet, betet, betet. Das Rosenkranz-Gebet vermag so viel! 
 
Aber, ich wiederhole: Nicht nur herunter plappern. Ein einziges Ave-Maria, aus tiefster Seele gebetet, bewirkt mehr, als wenn nur auf die Anzahl geachtet wird.  
 
Meine geliebten Kinder: Ich bleibe bei euch, wenn immer ihr mich bittet. Und, ganz besonders bleibe ich bei meinen Priestersöhnen, die in Treue ihren Auftrag erfüllen; und, Alles, eventuell sogar durch den Tod, besiegen. Doch, es muss nicht so weit kommen. Wenn ihr jetzt betet, betet, könnt ihr das alles verhindern. Und, bittet die Hirten, dass sie mit euch vor das HEILIGTUM GOTTES gehen; und, demütig die Sünden bereuen, Busse tun und Sühne leisten. 
 
Meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet. Tut Busse! Ja, tut Busse, solange ihr es noch könnt. Denn, die Zeit dazu geht bald zu Ende! 
 
Myrtha: «Nein, oh MUTTER: Warum schweigen sie und machen nicht, um was Du bittest. Oh, mein GOTT: Wir Alle sind schwache Sünder! Hilf DU uns, dass wir zu DIR zurückfinden; und tun, was DU verlangst. Oh, mein GOTT: Lass es nicht zu spät sein! 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.» 
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Samstag, 12. September 2020

Botschaft 10. September 2020

10. September 2020 AM / ass 
 
Botschaft der lieben Gottesmutter 
 
Meine geliebten Kinder: Heute möchte ich euch wieder daran erinnern, was in den heutigen Tagen sehr, sehr wichtig ist: 
 
Satans Macht ist gross! Der Anti-Christ hält Ernte, so viel er ernten kann! 
 
Darum, bitte ich euch nochmals: 
 
Verlasst den engen Weg nie! Verlasst ihn nie! Ansonsten gerät auch ihr in Satan’s Fahrbahn! 
 
Meine treuen Priestersöhne, bitte ich: Helft Allen, die guten Willens sind, dass sie GOTT nicht verlassen; und, dass sie ihre Seelen stets reinhalten. Denn, Satans Macht ist so gross und furchtbar. Und, wie gesagt, hält er jetzt grosse Ernte! Betet oft den Rosenkranz. Er ist eine der grössten Waffen, gegen Satan. Doch, so Viele beten ihn nicht. Obwohl sie wissen, dass das Rosenkranz-Gebet eine unendlich grosse Hilfe ist. Ohne Unterlass bitte ich meinen göttlichen SOHN, dass ER das Furchtbare abwendet, das jetzt geschieht. Denn, die Menschheit hat sich so weit vom rechten Weg abgewandt. 
 
Meine geliebten Kinder: Bleibt standhaft und treu in Allem, was noch kommt. 
 
Und, nochmals, bitte ich meine Priestersöhne: Reinigt die Herzen der Seelen, damit sie bereit sind für Alles, was noch kommen wird. Denn, die Welt steht am Abgrund. Wenn jetzt keine Hilfe geschieht, wird der Weg für Viele sehr schwer werden. 
 
Doch, ich sage euch: Er wird nie schwerer, als man ihn gehen kann. Denn, GOTT geht immer mit. ER begleitet jede Seele, die IHM treu bleibt. 
 
Betet, meine geliebten Kinder! 
 
Nochmals, sage ich: Betet, betet, betet. Und, ruft zu mir. 
 
Ich habe ja schon immer gesagt: Streckt mir eure Hände entgegen. Und, ich werde euch festhalten; und euch durch dieses furchtbare Chaos führen, das jetzt auf der Welt wütet. 
 
Aber, ich muss sagen: All das Furchtbare haben die Menschen selbst verschuldet. Denn, immer wieder, habe ich aufgerufen: ‘Kehrt um und tut Busse; so könnt ihr noch Vieles wieder gut machen.’ Weil aber bis jetzt keine Umkehr erfolgte, ist nun genau das Gegenteil eingetreten! Ja, Satan und sein Anhang versuchen jetzt, noch jede Seele zu verführen! 
 
Myrtha: «Oh MUTTER, MUTTER, …» Bleib ruhig, mein Kind; und setz dich hin. Bleibt treu, Ja, bleibt treu in Allem, was noch kommt. Ich, eure Mutter, bin da. Auch jetzt, beim Heiligen Mess-Opfer. Denkt daran: Ich, die Mutter, stehe neben dem Altar. Betet, betet, betet. Seid treu. 
 
Myrtha: «MUTTER: Wir sind so schwach. Hilf Du uns. Du siehst, ohne Dich vermögen wir nichts Gutes. Wir alle sind Sünder. Bitte, halt Du uns fest. 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Denn, auch ihr seht doch das furchtbare Chaos.» 
 
Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Botschaft 25. August 2022

25. August 2022 AM / ass Botschaft der lieben Gottesmutter Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele Menschen meine...